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Bericht der Tagesschau

Am 14.05.2019 (Az.: C 55/18) erging ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH).

Arbeitnehmer müssen demnach wohl künftig ihre Arbeitszeit genauestens erfassen und protokollieren und dabei auch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beachten, denn Arbeitszeiterfassung stellt nach einem Urteil des VG-Lüneburg (4 A 12/19) typischerweise eine „Verarbeitung“ nach Art. 4 Nr. 2 DSGVO dar. Als langjährig erfahrener Auftragsverarbeiter unterstützen wir dabei Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Wir bieten Arbeitszeiterfassung und alle anderen Personalprozesse

Gemäß EuGH sind von den Mitgliedsstaaten Maßnahmen einzuführen zur Sicherstellung der täglichen Ruhezeit, wöchentlichen Ruhezeit und maximalen wöchentlichen Arbeitszeit.

Erforderlich ist deshalb die Einrichtung eines objektiven, verlässlichen und zugänglichen Systems durch Arbeitgeber, mit dem die von einem jeden Arbeitnehmer geleistete tägliche Arbeitszeit gemessen werden kann.

In manchen Ländern der EU ist es bereits die Regel, dass Mitarbeiter mehr als nur einen Arbeitgeber haben. Die Umsetzung des EU-Urteils erfordert folglich Zeiterfassungssysteme, die auch unternehmensübergreifend noch funktionieren.

DSGVO konform?
E-Privacy ready?
automatisiert?

Die Herausforderung!

Objektivität, Verlässlichkeit und Zugänglichkeit zur Sicherstellung der täglichen Ruhezeiten setzen die Anwendung mobiler und elektronischer Mittel voraus.

Die Nutzbarkeit der Handys von Mitarbeitern ist jedoch nur eingeschränkt möglich.

Datenschutzrechtlich fragwürdig erscheint jedoch auch die Verwendung von betrieblichen Handys. Der erforderliche Nachweis der Nichtortbarkeit für Arbeitzeiterfassungszwecke wird nur schwer zu erbringen sein.

Apps aller Art halten wir deshalb für Arbeitszeiterfassung für bedenklich.

Die DSGVO, gültig seit dem 25.Mai 2018 und die EPrivacy-Verordnung, die möglicherweise noch Ende 2019 in Kraft treten wird, setzen hier klare Schranken.

Warum unser System?

Für die Übermittlung der Zeit nutzen wir bevorzugt die Technologie des weltweit führenden IoT-Konnektivitätsdiensteanbieters Sigfox, der bereits in ganz Europa und in 60 Ländern weltweit ein öffentliches 0G-Funknetzwerk betreibt.

Im Gegensatz zu Mobiltelefonen gibt es keine konstante Ortungs- und Trackingmöglichkeit über die Netzanbindung, wie sie bei Mobilfunkverbindungen gegeben sind.

Die Bedienung ist extrem einfach und besteht darin, zu Beginn oder Ende einer Tätigkeit einen Button zu drücken.

Die datenschutzrechtlich erforderliche Trennung zu beliebigen Fremdsystemen kann vollständig ohne persönliche Informationen dargestellt werden.

DSGVO konform!
E-Privacy ready!
automatisiert!

Die Verarbeitung!

Zeiterfassung ist sehr individuell. Die Zeit als solche, Arbeitszeitkonten, Arbeitsverträge, tarifvertragliche Regelungen und darüber hinaus gehende gesetzliche Bestimmungen sind zudem nicht statisch.

Deshalb bieten wir unseren Kunden ein langjährig erprobtes und dabei höchst flexibles webbasiertes System an.

Die Arbeitszeiterfassung und nachfolgenden Prozesse sind der Personalbranche geschuldet, für die unser System ursprünglich entwickelt wurde. Hier wird unsere Arbeitszeiterfassung und Lohnermittlung schon seit 1998 jährlich mehrmals behördlich kontrolliert.

Test
sofort
möglich!

Wie kann man testen?

Neben den Testmöglichkeiten für die Zeiterfassung stehen auch Testmöglichkeiten für unsere umfangreichen Personalprozesse sofort zur Verfügung.

Der Test kann, je nach Informationsbedürfnis, in verschiedenen Stufen, entweder kostenfrei oder kostenpflichtig, durchgeführt werden.

Angeboten werden auch Webinare, in denen wir die Produkte für die Zeiterfassung im Zusammenhang zwischen Hardware, Netzsystemen und Verarbeitungssoftware genauer erklären.

Als registrierter Benutzer haben Sie Zugang zu exklusiven Hintergrundinformationen zur Arbeitszeiterfassung. Besonders spannend sind die Informationen zur Zulässigkeit von ortbaren Systemen wie GPS in Fahrzeugen und Apps.

Hier geht es zur Registrierung für Arbeitnehmer. und hier für Arbeitgeber.